DAS GEHEIMREZEPT

Farben, Düfte, Aromen und… Magie! Das Fernet-Branca Rezept ist eine besondere Reise durch die 27 Kräuter, Wurzeln und Gewürze seiner besonderen, geheimen und unnachahmlichen Rezeptur.

Jedes Kraut ein Universum, ein Erlebnis, eine Entdeckung.

Chinarinde

(Cinchona officinale)

Der ursprüngliche Name ist Cinchonam, benannt nach der Gräfin von Chinchón; der Tradition nach ist Chinchón die Stadt, die zuerst die heilende, bis dahin verborgene Wirkung der Rinde dieser Pflanze ausprobierte, die sogar Malaria besiegen soll.

Es reichen wenige Tropfen seines Extraktes, um eine Zutat zu erhalten, welche die Verdauung fördert und eine antientzündliche und fiebersenkende Wirkung hat.

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Rhabarber

(Rheum officinale)

Der Rhabarber ist eine Pflanze, die aus China und Tibet stammt und spontan und mehrjährig in Europa und Asien wächst, wo sie seit der Antike für dekorative und medizinische Zwecke angewandt wird.

Auch heute noch gilt er in der Naturheilkunde als hervorragendes Mittel zur Verbesserung der Verdauungsfunktionen, während er in der Küche üblicherweise zur Herstellung von Bitterstoffen, Likören und Digestives, aber auch in Konfitüren, Marmeladen, Süßigkeiten und Kräutertees Verwendung findet.

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Kamille

(Matricaria chamomilla L.)

Im Griechischen heißt sie Khamaìmelon, was Apfel der Erde bedeutet, oder kleiner Apfel: ein süßer Name, der dem weichen Geruch dieser Pflanze gerecht wird, die in Europa und Asien heimisch ist. Die alten Ägypter betrachteten sie als eines der wertvollsten Heilkräuter: in ihrer Mythologie schätzte der Sonnengott die Kamillenblüte sehr und Spuren dieser wertvollen Zutat fanden sich sogar in den Binden einiger Mumien.

Die beruhigenden Eigenschaften der Kamille fügen dem Geschmack des bitteren Fernet-Branca sanfte Wärme hinzu.

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Zimt

(Cinnamomum)

Schon im Buch Exodus des Alten Testaments und alten chinesischen Kräuterkunden aus dem Jahr 2700 v. Chr. kennt man den Zimt, der sich in Europa seit der Antike vor allem als Speisezusatz verbreitet hat.

Im Mittelpunkt seiner Geschichte steht sein Aroma, das den bitteren Geschmack anderer Heilkräuter weniger intensiv macht

Reich an Antioxidantien, welche die für die Zellalterung verantwortlichen freien Radikalen angreifen, ist Zimt vor allem ein starkes Stimulans, Aphrodisiakum und beruhigend.

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Lindenblüten

(Tiliae flos)

Die Tilia tomentosa gehört zur Familie der Tiliaceae und hat sich dank der in den Blättern und Blüten enthaltenen Substanzen als sehr nützlich bei Schlaflosigkeit, Nervosität und allgemeinen Atemwegserkrankungen erwiesen.

Gerade wegen ihrer blutdrucksenkenden Eigenschaften gehört sie zu den Bachblüten und wird häufig bei Angstzuständen, Herzrythmusstörungen und Stress eingesetzt.

Von den nordischen Völkern als heiliges Kraut betrachtet, wurde sie von den Griechen der Aphrodite geweiht und wird in verschiedenen Kulturen mit der ehelichen Liebe und dem weiblichen Universum in Verbindung gebracht.

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Iris

(Iris)

Gut zweihundert Pflanzen der Familie der Iridaceae tragen ihren Namen, der auf Griechisch Regenbogen bedeutet.

Ähnlich wie Rosen können Iris je nach Farbe und Ort unterschiedliche symbolische Bedeutungen haben: So können z. B. blaue oder dunkelviolette Iris Zeichen des Adels sein, während gelber Iris Leidenschaft ausdrückt.

Für medizinische Zwecke werden Extrakte aus der Wurzel der Pflanzen, Stängel und Samen verwendet, die reich an antiseptischen, reinigenden und tonisierenden Eigenschaften sind.

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Safran

(Crocus sativu)

Sein Name kommt vom arabischen Wort za῾farān. Er ist eine Pflanze aus Kleinasien und wird in vielen Ländern des Mittelmeerraums angebaut. In der Antike wurden ihm antispastische und beruhigende Eigenschaften zugeschrieben, und in der griechischen Mythologie war er das Gewürz, dem sexuelle Leistungssteigerung und Lustgewinn zugeschrieben wurden. Zeus selbst soll seine Liebesspiele gewöhnlich  auf einem Safranbett vollzogen haben.

Reich an Vitamin A, eignet er sich hervorragend gegen die Verminderung des Sehvermögens im Alter, und wirkt ebenso energetisierend wie stimmungsaufhellend.

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Zitwerwurzel

(Curcuma zedoaria)

Die Zitwerwurzel (Zedoaria) ist eine mehrjährige Staudenpflanze aus der Familie der Ingwergewächse, die ihren Ursprung und Lebensraum in den Regenwäldern Südostasiens hat.

Hergestellt vorwiegend in Indien, gilt sie als verdauungsfördernd, stimulierend, heilend und entzündungshemmend.

Sie ist mit dem Kurkuma  verwandt, und ihr besonderes Aroma wird, wie dieser, als Gewürz benutzt.

Ihr Duft erinnert an Ingwer und der Geschmack ist kampherartig.

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Galanga

(Alpinia officinarum)

Sein wissenschaftlicher Name ist Alpinia Galanga, auch Thai-Ingwer genannt, weil er mit dem Ingwer die Form, den scharfen Geschmack und die reinigenden Eigenschaften teilt. Im Mittelalter in Europa angekommen, wurden ihm magische Kräfte zugesprochen, die vor bösen Geistern schützen und die Manneskraft stärken sollten. Er gehörte zu den Zutaten des Hippokrasso, einem Likör-Wein, der unter den damaligen Adligen sehr beliebt war.

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Myrrhe

(Commiphora)

Ihren Namen verdankt sie dem semitischen Wort Murr, das Bitter bedeutet. In der Antike zur Einbalsamierung benutzt, wurde sie als Symbol der Opfergabe bekannt.

Myrrhe ist der Volkserzählung nach als eine der drei Gaben bekannt, die die Könige dem Jesuskind überbrachten. Sie ist ein aromatisches Kautschukharz aus der  Gattung Commiphora, der Familie der Burseraceae, die in Somalia, Äthiopien und der Arabischen Halbinsel sehr verbreitet ist.

Berühmt seit der Antike für ihre antiseptischen, antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften.

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